Katzenleben

Wir haben unsere Katze Zoé am 7.Juni 2006 aus einer Tötungsstation in Spanien erhalten.Sie war voller Panik und hatte grosse Angst vor Menschen was wir ihr durch ihre Vorgeschichte wirklich nicht verübeln konnten.Wir durften nur in einem Meter Abstand zu ihr hingehen, ansonsten wurde lautstark gefaucht!

Um die Eingewöhnung von Zoé und uns zu vereinfachen entschieden wir uns für eine Tierkommunikation bei Alexandra Fabits.

Frau Fabits hat uns durch das Gespräch mit Zoé sehr geholfen.

Zoé erklärte, dass sie grosse Angst hat, was nicht zu übersehen war. Sie brauche nun Zeit um uns zu vertrauen. Sie wolle jetzt ihre Ruhe haben!

Unsere Wohnung gefalle ihr aber sehr gut, besonders die gelben Vorhänge seien wunderschoen und sie liebe es wenn die Sonne durchschimmert, das mache sie ganz glücklich.

Zoé meinte auch, sie hätte ein leichtes Ziehen in der linken Pfote. Dies sei aber eine alte Verletzung und es stresse sie auch nicht weiter!Leider war auch ein starker Durchfall ein Problem.

Zoé wurde von Tag zu Tag zutraulicher, nur der Durchfall wollte und wollte nicht enden.Also entschieden wir uns mit Zoé zum Tierarzt zu gehen.Dort wurde ein Röntgenbild von Zoé's Darm gemacht.Der Tierarzt war sehr erstaunt über das Ergebnis, er erklärte uns, dass wir dies durch Medikamente hinbekommen werden.

Zu unserem Entsetzen sah man auf dem Röntgenbild aber auch, dass eine Pistolenkugel im linken Schulterblatt sitzt!! Uns war sofort klar, was Zoé damals damit meinte, dass sie ein leichtes Ziehen in der linken Pfote hat.

Wir haben sofort wieder Kontakt zu Frau Fabits aufgenommen und sie hat freundlicherweise nochmals Kontakt zu Zoé aufgenommen und sie spezifisch auf diese Kugel angesprochen.Zoé meinte, dass man in Spanien auf sie und andere Katzen geschossen habe.Es tue ihr aber nicht weh und sie wisse wie sie damit umgehen kann.Sie wolle die Kugel nicht raus operieren, sie hätte danach viel grössere Schmerzen und für sie sei das Leben so wie es nun ist super!

Heute ist Zoé ein richtig freches Büsi geworden.Wir können sie streicheln und sie geniesst das Leben in vollen Zügen.

 

Wir sind sehr, sehr dankbar für diese Hilfe und Unterstützung, ohne Frau Fabits, hätte die Eingewöhnung viel länger gedauert.         

A. R, Steffisburg, Sommer 2006

Bewegungsschmerzen

Liebe Alexandra
 
Ich wollte dir eigentlich schon letzte Woche schreiben, aber ich kam nicht dazu.
Wie du uns empfohlen hast, haben wir Kontakt aufgenommen mit einer Hunde-Physiotherapeutin. Sie hat Rico noch mal abgetastet und ein Röntgenbild von seiner Hüfte gemacht (Gott sei Dank OHNE Narkose). Sie hat uns das bestätigt, was du uns schon gesagt hast. Nämlich, dass er ein Problem mit der Hüfte hat und NICHT mit dem Knie. Er hat eine leichte, angeborene Hüftdysplasie. Letzten Donnerstag hatten wir dann zum 1. Mal Physiotherapie und er hat es sehr genossen. Das machen wir jetzt regelmäßig einmal pro Woche und wir haben das Gefühl dass es dadurch etwas besser wird. Der Fernheilimpuls von dir hat gut geholfen, am nächsten Tag ging es ihm zwar deutlich besser aber leider wurde es danach wieder etwas schlechter. Operieren lassen wir Rico aber nicht und wir wünschen uns nichts mehr, als dass es ihm bald wieder so gut geht, dass er wieder viel Laufen und Spielen kann ohne danach Schmerzen zu haben. Er ist doch noch so jung.
 
Ich möchte dir noch einmal von ganzen Herzen danken! Ich bin so froh, dass wir zu dir gefunden haben. Ich war schon am Telefon begeistert von deiner Gabe. Wie du gesagt hast, dass Rico dir zeigte, dass er gerne nach Steinen taucht, wusste ich sofort dass es nur Rico sein kann. Als ich das Protokoll von eurem Kontakt gelesen habe, hatte ich sogar Tränen in den Augen, weil ich es so toll und lieb fand.
 
 
Ich wünsche dir das Allerbeste!
Liebe Grüße, Carola und Rico

(September 2013)

Jenseitskontakt mit Katze

Liebe Frau Fabits

Herzlichen Dank für Ihr wertvolles Engagement.

Ich möchte Ihnen doch noch ein kurzes Feedback geben.
Vielem was Sie gesagt hatten, konnte ich ja schnell zustimmen.
Ich hatte Zweifel geäussert an der Mitteilung von Pitou, dass alles so ordentlich, sauber und
alles an seinem Platz sei. Ich dachte ans Chaos auf meinem Pult, sah beim Telefon ein paar
Zettel auch nicht wohlgeordnet liegen usw.
Beim Lesen des Protokolls fiel es mir aber sofort ein.
Pitou war (ist) eine extrem saubere Katze. Er putzte sich auffallend häufig, ich mag mich
nicht einmal erinnern, ihn je mit dreckigen Pfoten gesehen zu haben.
Und: seine Näpfe, Liegeplätze und auch seine 3 Katzenklos hatten ich und auch meine Eltern
immer blitzsauber gehalten. Somit hatte auch diese Aussage ins Schwarze getroffen.
Zum Schluss noch die kleine Kirche welche sich auf einem Hügel mitten im Land befindet.
Diese Beschreibung passt genau auf die Büsinger Bergkirche, welche sich nur wenige Kilometer
von meinem Wohnort entfernt befindet. Weder ich noch meine Eltern haben eine Beziehung dazu.
Sie sieht allerdings hübsch aus, wenn man daran vorbeifährt.
Ich werde sie aber in einer ruhigen Minute mal von Innen anschauen.

Ich (und auch meine Eltern) sind überzeugt, dass sie tatsächlich mit Pitou Kontakt hatten, freuen uns darüber,
vermissen ihn natürlich trotzdem noch sehr. (Der menschliche Verstand ist halt sehr beschränkt.)
Nochmals vielen herzlichen Dank!

Herzliche Grüsse

L.H., August 2014

 

Jaro's Eiterhzahn

Liebe Alexandra

Es ist höchste Zeit, dir DANKE zu sagen!

Im März 2013 musste mein Border Collie Mischling Jago einen Eiterzahn entfernen. Ich wollte ihn auf diesen Eingriff optimal vorbereiten. Ich schrieb dir eine EMail und wir vereinbarten einen Tag, an welchem ich mit Jago zu Hause und er ungestört war. Jago begleitet mich immer, wenns möglich ist. Während meinen Hausarbeiten ist er immer bei mir und schaut mir zu. Er ist ein Hütehund. An diesem Morgen spürte ich genau als du mit der Kommunikation begonnen hast. Er entferne sich von mir und nahm seinen Platz unter dem Esstisch ein. Jago war sehr konzentriert und nichts konnte ihn davon abhalten. Ich begann im Wohnzimmer ein paar Zeilen zu lesen. Normerweise setzt er sich neben mich! Er blieb wo er war. Plötzlich konnte ich den Duft von deinem Tee riechen, welcher du uns jeweils während des Tierkommunikationzirkels offerierst. Deine Energie war so stark präsent im Wohnzimmer und mein Hund, lag nach wie vor sehr konzentriert unter dem Esstisch. Ich begab mich in die obere Etage um ein bisschen Abstand zu bekommen. Auch da folgte mir Jago nicht. Nach einer Weile war die Kommunikation beendet und er kam auf schnellstem Weg zu mir und wollte geknuddelt werden. Er war unendlich dankbar und voller Liebe.

Der Tierarzttermin folgte und wir gingen problemlos dort hin. Der Eiterzahn wurde entfernt und die Wunde heilte bestens ab. Jago und ich sind dir sehr dankbar für diese wertvolle und liebevolle Erfahrung.

 

Herzlichst, M.L. März 2013